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Männliche Brust

Gynäkomastie

Männliche Brust

Bei Männern kann es zu einer „Verweiblichung“ der männlichen Brust kommen. Gründe dafür können hormonellen oder genetischen Ursprungs sein, aber auch krankheitsbedingt kann eine sogenannte Gynäkomastie auftreten. Diese Gynäkomastie kann ein- oder beidseitig auftreten. Bei Männern kann eingelagertes Fett oder vermehrtes Drüsengewebe die Brust größer werden lassen, wodurch Betroffene sich oft unwohl in ihrem eigenen Körper fühlen.

Auch andere Gründe können die männliche Brust weiblicher werden lassen. So können auch Nebenwirkungen von Medikamenten, chronische Erkrankungen oder ein Mangel an männlichen Hormonen einer Gynäkomastie zugrunde liegen. Besonders in der Pubertät kommt es zu einem Ungleichgewicht der Hormone, was sich in einigen Fällen nicht wieder ausgleicht und zu einem erhöhten Brustwachstum führt.

Dieses Wachstum der männlichen Brust kann weder durch Ernährung noch Training aufgehalten oder rückgängig gemacht werden, sodass ein ästhetisches Körperbild meist nur durch einen operativen Eingriff erreicht werden kann. Vor einem solchen Eingriff muss allerdings medizinisch abgeklärt werden, ob eine ernste Erkrankung der männlichen Brust ausgeschlossen werden kann.

  • Entfernung der weiblich aussehenden Brust
  • Fett- und Drüsengewebe werden entfernt
  • Neuformung einer ansprechenden männlichen Brust
  • Möglichkeit der Hautstraffung bei Vorliegen überschüssiger Haut

OP-Dauer

2h

Narkose

Dämmerschlaf

Aufenthalt

1 Nacht

Schonzeit

1-2 Wochen

Wie wird eine männliche Brust operiert?

Wir können Männern, die unter diesem Erscheinungsbild leiden, durch eine komplikationsarme chirurgische Korrektur helfen. Bei der Operation wird überschüssiges Fett- und Drüsengewebe entfernt und so eine ansprechende männliche Brust geformt. Durch die Entfernung des Drüsengewebes kann auch ein erneutes, durch hormonelles Ungleichgewicht entstehendes, Wachstum ausgeschlossen werden, sodass dieser Eingriff zu einem permanenten Ergebnis führt.

Entsteht bei der Operation ein Hautüberschuss?

Das kommt auf das Ausmaß der Gynäkomastie an. Bei einem weniger ausgeprägten Befund kann sich die Haut nach Entfernung des überschüssigen Fett- und Drüsengewebes ohne zusätzliche Straffung zusammenziehen.

Bei einem sehr ausgeprägten Befund, wie z.B. nach großer Gewichtsabnahme kann zusätzlich noch ein erheblicher Hautüberschuss vorliegen. In solchen Fällen muss zusätzlich zur Entfernung des überschüssigen Gewebes eine Straffung der Haut erfolgen. Wir versuchen stets narbensparende Techniken anzuwenden, um das erwünschte Ergebnis zu erreichen. Bei diesem Eingriff werden die weiblich erscheinenden Rundungen entfernt, wodurch die Brust wieder männlich und natürlich wirkt.

Was muss ich nach der Operation der männlichen Brust beachten?

Nach dem Eingriff wird es zu Schmerzen und Spannungsgefühlen in der Brust kommen, welche nach einigen Tagen nachlassen. Die entstehende Narbe wird erst rot sein, bei guter Pflege aber nach und nach weiter verblassen, bis sie beinahe unsichtbar ist. Um die Heilung zu unterstützen, wird sechs Wochen das Tragen eines Kompressionsmieders nötig sein, das die Brust zusätzlich in Form bringt. Das endgültige Ergebnis kann nach etwa drei Monaten begutachtet werden.

Welche Komplikationen und Risiken bestehen bei dieser Operation?

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es auch bei der Entfernung der männlichen Brust zu Komplikationen kommen. Nach ausführlichen Beratungsgesprächen werden wir die für Sie geeignete Operationsmethode festlegen und den Eingriff professionell mit unserem jahrelangen Fachwissen durchführen. Allgemein besteht jedoch das Risiko von Blutergüssen, Blutungen, Infektionen und einem Taubheitsgefühl im Bereich der Brust, welches allerdings nach einigen Monaten wieder abklingen wird.

Haben Sie Fragen zur Gynäkomastie?

Rufen Sie uns an (05621 -9692630)
oder schicken Sie uns jetzt eine Anfrage und wir melden uns bei Ihnen.

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